Kommunalwahl 2026 - Unser Flyer im Detail
Sauberkeit und Lebensqualität in allen Stadtteilen
Emden muss eine saubere und lebenswerte Stadt für alle Menschen sein, egal ob in der Innenstadt, in Barenburg, Transvaal, Herrentor oder den Außenstadtteilen. Wir akzeptieren nicht länger, dass manche Bereiche unserer Stadt deutlich besser gepflegt werden als andere. Überfüllte Mülleimer, illegal abgestellter Sperrmüll oder Hundekot auf den Gehwegen sorgen täglich für Ärger und fressen an unserer Lebensqualität. Das darf nicht zur Normalität werden.
Sauberkeit ist keine Kleinigkeit, sondern eine Frage des Respekts vor den Menschen und unserer Stadt. Jede*r Einwohner*in in Emden hat das unaufschiebbare Recht auf ein sauberes Wohnumfeld, völlig unabhängig vom Postleitzahlengebiet.
Deshalb fordern wir konkrete und einfache Lösungen, die sofort wirken:
- Mehr öffentliche Mülleimer in allen Stadtteilen: Der Fokus darf nicht länger nur auf den touristischen Hotspots oder der Promenade liegen.
- Praktische Flaschenhalter und Hundekotbeutel: Neue Behälter müssen flächendeckend mit Halterungen für Pfandflaschen ausgestattet werden, damit diese nicht auf dem Boden landen, sowie mit integrierten Spendern für Hundehalter*innen.
- Kostenloser Sperrmüll für alle: Mindestens einmal pro Jahr muss die Abholung für jeden Haushalt gebührenfrei sein. Niemand soll auf seinem Müll sitzen bleiben, nur weil die Entsorgung zu teuer oder die Bürokratie zu kompliziert ist. Das schafft soziale Fairness und stoppt illegale Müllberge in der Natur.
- Ausbau der „Dit un Dat“-App: Wer eine wilde Müllkippe oder überfüllte Tonnen entdeckt, muss das unkompliziert und direkt per Smartphone melden können, damit die Stadt sofort reagiert und den Missstand beseitigt.
Unser Ziel ist klar: Eine saubere Stadt, auf die alle Emder*innen zu Recht stolz sein können. Sauberkeit bringt Lebensqualität, Sicherheit und echten Zusammenhalt. Emden ist kein Müllplatz, Emden ist unser Zuhause.
Mehr Platz und echte Zukunft für Kinder, Jugendliche und Familien
Kinder und Jugendliche brauchen eine Stadt, in der sie sich wohlfühlen, sich sicher bewegen können und echten Platz für ihre Freizeit haben. Wir machen Emden zu einer konsequent familienfreundlichen Stadt, in der junge Menschen gute Möglichkeiten zum Spielen, Sporttreiben und für Treffen mit Freund*innen bekommen. Dafür müssen wir öffentliche Plätze gezielt aufwerten und bestehende Angebote massiv stärken.
Viele Familien fordern zu Recht mehr gepflegte Spielplätze, sichere Erlebnisräume und endlich attraktive Angebote für Jugendliche. Gerade in den Außenstadtteilen fehlen verlässliche Treffpunkte, an denen junge Menschen ihre Freizeit verbringen können, ohne direkt als „Störfaktor“ abgestempelt und weggeschickt zu werden. Wir machen Schluss mit dieser Vertreibungspolitik und gestalten Emden kinder- und jugendfreundlicher.
Das ist unser konkreter Plan für Emden:
- Langfristige Absicherung für die Jugendhilfe: Wir fordern eine spürbare finanzielle Unterstützung für Vereine, Einrichtungen und Ehrenamtliche. Diese wertvolle Arbeit verdient echte Anerkennung und verlässliche Fördergelder statt leerer Worte.
- Gerechter Ausbau von Spielplätzen: Spielplätze müssen in allen Stadtteilen regelmäßig gepflegt und modernisiert werden. Dazu gehören neue Geräte, Sitzmöglichkeiten für Familien und ausreichend Schattenplätze im Sommer. Der Zugang zu guten Spielräumen darf in Emden nicht vom Geldbeutel der Eltern oder vom Wohnort abhängen.
- Offene, konsumfreie Jugendtreffpunkte: Junge Menschen brauchen Räume, an denen sie sich frei treffen können, ohne den Zwang, Geld auszugeben, und ohne ständige Vertreibung aus dem öffentlichen Raum. Wir fordern den Ausbau von Basketballplätzen, kleinen Sportflächen, gemütlichen Sitzecken und überdachten Treffpunkten, insbesondere im Stadtgarten und den Wallanlagen.
- Verlässliche Sport- und Freizeitförderung: Sportvereine und Jugendzentren leisten den wichtigsten Beitrag für Gemeinschaft, Gesundheit und gesellschaftliche Teilhabe. Ob beim Training im Verein oder beim Schwimmen im Friesenbad, diese Infrastruktur darf nicht kaputtgespart werden.
- Kostenlose Sportgeräte für alle: Wir stellen frei nutzbare Sportgeräte wie öffentliche Fitnessgeräte, Tore, Basketballkörbe und Tischtennisplatten im gesamten Stadtgebiet bereit, die für alle Einwohner*innen ohne Barrieren zugänglich sind.
Unser Ziel ist klar: Mehr Platz, mehr Bewegung und mehr Zukunft für junge Menschen in Emden. Eine kinder- und jugendfreundliche Stadt stärkt nicht nur Familien, sondern die gesamte Gemeinschaft. Denn wer jungen Menschen echte Chancen bietet, investiert in die Zukunft unserer Stadt.
Bildung für alle - Gerecht, gebührenfrei und verlässlich
Gute Bildung beginnt nicht erst im Klassenraum, sondern bei gerechten und verlässlichen Rahmenbedingungen. Wir als Die Linke fordern ein Bildungssystem, das allen Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen die gleichen Chancen garantiert, und zwar völlig unabhängig vom Einkommen der Eltern oder vom Wohnort. Jede*r Schüler*in verdient einen fairen und erfolgreichen Weg durch die Schulzeit. Dafür müssen wir Familien endlich spürbar entlasten und Bildung für alle bedingungslos zugänglich machen.
Wir fordern:
- Kostenfreie Schülerbeförderung für alle: Eine einheitliche Beförderung für alle Jahrgänge, von der Grundschule über die Sekundarstufen bis zur schulischen Ausbildung. Der Schulweg darf kein finanzielles Risiko sein und nicht vom Wohnort abhängen.
- Starke Mobilität für Azubis und Studierende: Junge Menschen in Ausbildung und Studium gehören fest in den öffentlichen Nahverkehr eingebunden. Mit zusätzlichen Shuttle-Angeboten und besseren Taktungen binden wir gezielt Bereiche mit schwächerer Infrastruktur verlässlich an.
- Vollständige Lernmittelfreiheit und Gratis-Essen: Echte Chancengleichheit bedeutet ein kostenfreies, gesundes Schulessen und die Bereitstellung aller notwendigen Lehr- und Lernmittel für alle. Kein Kind darf benachteiligt werden oder mit Hunger lernen müssen. Wenn diese Grundbedürfnisse abgesichert sind, können sich Kinder und Jugendliche ohne Existenzsorgen auf ihre Zukunft konzentrieren.
- Schluss mit der Planlosigkeit in der Schulentwicklung: Wir verlangen die sofortige Rückkehr zum ursprünglichen Schulentwicklungsplan und die zügige Umstrukturierung der Integrierten Gesamtschulen. Eltern und Schüler*innen brauchen verlässliche Planungssicherheit. Es darf in Emden nicht länger vom Zufall oder von unfairen Losverfahren abhängen, welchen Schulplatz ein Kind erhält.
Unsere Bildungspolitik braucht klare Konzepte, ausreichende Kapazitäten und eine vorausschauende Planung, die langfristig denkt und faire Chancen für alle schafft.
Gesundheit ist keine Ware - Verlässliche Versorgung für Emden und Ostfriesland
Wir als Die Linke sehen eine gute medizinische Versorgung als zentralen Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Gerade in Emden und der gesamten Region Ostfriesland fordern wir neue, praktische Lösungen, um ausreichend Hausärzt*innen für unsere Stadt zu gewinnen und sie langfristig zu halten. Gesundheit darf kein Renditeobjekt sein, sondern muss sich bedingungslos an den Bedürfnissen der Menschen orientieren.
Wir fordern:
- Kommunal betriebene Gesundheitszentren: Viele Mediziner*innen wünschen sich heute sichere, planbare Arbeitsbedingungen statt des finanziellen Risikos einer eigenen Einzelpraxis. Regionale Gesundheitszentren bieten moderne Arbeitsplätze, an denen mehrere Fachrichtungen unter einem Dach kooperieren und Ärzt*innen in einer sicheren Festanstellung tätig sein können.
- Zentrale Entlastung von der Bürokratie: In diesen Zentren bündeln wir die administrativen Aufgaben wie Abrechnung, Terminplanung, IT und Personalverwaltung zentral. Das entlastet die Beschäftigten spürbar und schafft endlich wieder mehr Zeit für die Behandlung und Betreuung der Patient*innen.
- Starke ÖPNV-Anbindung für Patient*innen und Personal: Damit medizinische Einrichtungen für alle barrierefrei erreichbar sind, fordern wir eine massive Stärkung des öffentlichen Nahverkehrs. Gerade in Ostfriesland ist Mobilität eine Frage der sozialen Gerechtigkeit.
- Sicherung der Emder Notfallversorgung: Der geplante Wandel der Krankenhauslandschaft hin zur Zentralklinik darf nicht zu einer Verschlechterung der Versorgung vor Ort führen. Wir fordern eine lückenlose und hochqualitative Notfall- und Basisversorgung direkt in Emden.
- Stärkung des Rettungsdienstes: Schnelle Hilfe im Notfall darf niemals vom Wohnort abhängen. Kurze Reaktionszeiten und eine verlässliche Notfallversorgung sichern Leben und sind ein unverzichtbarer Bestandteil von Lebensqualität.
Für uns als Kreisverband Emden steht fest: Medizinische Versorgung ist ein Grundrecht. Wir kämpfen für eine wohnortnahe, moderne und solidarische Gesundheitspolitik, die gute Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten garantiert und eine verlässliche, kostenfreie Versorgung für alle Menschen sicherstellt.
Vielfalt, Inklusion und echte Teilhabe - Emden ist unser sicherer Hafen
Wir begreifen die Vielfalt unserer Stadt als Stärke, nicht als Bedrohung. Für uns als Die Linke bedeutet Vielfalt mehr als nur ein schönes Wort, denn echte Freiheit gibt es nur durch soziale Gerechtigkeit. Wir kämpfen für eine Stadt, die alle Menschen mit Respekt behandelt und allen die gleichen Chancen auf ein gutes, selbstbestimmtes Leben garantiert, völlig unabhängig von Herkunft, sexueller Orientierung, geschlechtlicher Identität, Alter oder körperlicher Verfassung.
Wir fordern:
- Inklusion ohne Barrieren: Unsere Straßen und Gehwege müssen für Menschen mit Rollstühlen, Rollatoren oder Kinderwagen sicher passierbar sein. Dazu gehören auch flächendeckend akustische Signale an allen Ampeln.
- Verbindliche Sozialbauquote für barrierefreien Wohnraum: Bei neuen Bauprojekten fordern wir eine höhere Quote für rollstuhlgerechte Wohnungen. Niemand darf aus dem eigenen Stadtteil vertrieben werden, nur weil die Wohnung im Alter oder bei einer Behinderung nicht mehr passt.
- Barrierefreie Behörden durch Leichte Sprache: Die Stadt muss sämtliche Websites, Anträge und Formulare konsequent in Leichter Sprache bereitstellen, damit alle Menschen ihre Angelegenheiten selbstbestimmt regeln können.
- Ausreichend Schulbegleitung und Sonderpädagogik: Wir fordern eine verlässliche Finanzierung von Schulbegleiter*innen an allen Emder Schulen und machen Druck auf das Land für mehr Sonderpädagog*innen, damit jedes Kind am gemeinsamen Schulalltag teilnehmen kann.
- Dauerhafte Förderung für das „Cafe Life Point“: Wir fordern den Ausbau des Cafés zu einem vollwertigen Queeren Zentrum für Emden, um einen sicheren Ort für Vernetzung, Beratung und als Schutzraum gegen Diskriminierung für Jugendliche zu schaffen.
- Medizinische Versorgung für trans und nicht-binäre Personen: Wir fordern eine bessere Vernetzung von Arztpraxen und lokalen Beratungsstellen, um die spezifische Versorgung direkt vor Ort abzusichern und Betroffenen lange Wege in Großstädte wie Bremen zu ersparen.
- Echten Schutz für Geflüchtete und Seenotrettung: Als offizieller „Sicherer Hafen“ muss Emden die zivile Seenotrettung auch finanziell aktiv unterstützen. Wir fordern eine dezentrale Unterbringung von Schutzsuchenden in normalen Wohnungen statt in Massenunterkünften, lehnen diskriminierende Bezahlkarten ab und fordern den garantierten Zugang zu Sprachkursen und zum Arbeitsmarkt vom ersten Tag an.
- Ein echtes Sozialticket und Gratis-ÖPNV am Wochenende: Da das Leben immer teurer wird, fordern wir ein stark vergünstigtes Sozialticket für den Nahverkehr. An den Wochenenden muss das Busfahren in Emden für alle Menschen grundsätzlich kostenlos sein.
- Bezahlbare Kultur für alle: Führende Kultureinrichtungen wie die Kunsthalle oder das Landesmuseum müssen über verlässliche, kostenfreie Zeitfenster oder dauerhaft niedrige Eintrittspreise für Menschen mit geringem Einkommen vollständig zugänglich gemacht werden.
Schulterschluss für bezahlbares Wohnen - Mietenwahnsinn stoppen
Bezahlbare Wohnungen sind auch in Emden absolute Mangelware geworden. Gerade in der Innenstadt wird erschwinglicher Wohnraum zunehmend knapp, wodurch soziale Spannungen und Ausgrenzung massiv steigen. Die privaten Baukonzerne bauen am Bedarf vorbei, fast ausschließlich entstehen teure Wohnungen im gehobenen Segment. Der dringend benötigte Neubau im unteren und mittleren Preissegment findet quasi nicht statt, weil er für Investoren wirtschaftlich weniger lukrativ ist.
Die Folge dieser Profitgier sind rasant steigende Neu- und Wiedervermietungsmieten. Das trifft die Menschen mit niedrigen Einkommen hart, betrifft mittlerweile aber auch Familien mit mittleren Einkommen, Rentner*innen, Alleinstehende und Studierende.
Wir als Die Linke fordern ein radikales Umdenken in der Emder Wohnungspolitik:
- Verbindliche Sozialbauquote von mindestens 30 Prozent: Bei allen neuen Bauprojekten im Stadtgebiet müssen sich Investoren verpflichten, bezahlbaren Wohnraum für die Menschen vor Ort zu schaffen, anstatt nur Luxusobjekte hochzuziehen.
- Stärkung kommunaler und genossenschaftlicher Wohnungen: Die Stadt Emden darf den Wohnungsbau nicht dem freien Markt überlassen. Wir fordern gezielte Förderungen und Anreize für den Bau von Mietwohnungen im unteren und mittleren Preissegment, denn Wohnen ist ein Grundrecht.
- Schutz von kleinen, bezahlbaren Wohnungen: Wir fordern die gezielte Förderung von Wohnraum unter 100 Quadratmetern. Wir stoppen die Verdrängung von einkommensschwachen Einpersonenhaushalten, Auszubildenden und Geringverdiener*innen aus ihren Vierteln und sorgen für eine soziale Durchmischung in allen Emder Stadtteilen.
Sicherheit für Frauen und FLINTA* - Istanbul-Konvention konsequent umsetzen
Die nackten Zahlen der Kriminalstatistik zeigen die erschreckende Realität: Allein im vergangenen Jahr wurden hunderte Fälle häuslicher Gewalt in unserer Region registriert, und die Tendenz steigt. Die größte Gefahr für Frauen und FLINTA* Personen lauert nicht auf der Straße, sondern im eigenen häuslichen Umfeld, wobei die Kinder fast immer direkt mitbetroffen sind. Deutschland hat die Istanbul-Konvention zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen unterzeichnet, doch wir fordern endlich die konsequente, finanzierte Umsetzung direkt bei uns vor Ort in Emden.
Sicherheit und ein Leben ohne Angst sind keine Privatsache, sondern eine grundlegende gesellschaftliche Aufgabe. Wir fordern Schutz im Privaten und echte Sicherheit im öffentlichen Raum.
Das ist unser konkreter Forderungskatalog:
- Ausbau und Absicherung des Emder Frauenhauses: Wir fordern die sofortige Aufstockung der Plätze und eine dauerhafte, bedarfsgerechte Finanzierung aller Hilfseinrichtungen. Es ist ein unhaltbarer Zustand, dass Betroffene teilweise selbst für ihren Schutz bezahlen müssen.
- Mehr qualifiziertes Personal in Hilfseinrichtungen: Wir fordern den Ausbau von Fachkräften in den lokalen Beratungsstellen und schnelle, unbürokratische sowie barrierefreie Hilfe für alle Opfer von Gewalt.
- Konsequenter Opferschutz statt Täter-Opfer-Umkehr: Schluss mit Verfahren, bei denen sich die Betroffenen rechtfertigen und alles lückenlos beweisen müssen, während sie unter enormem Druck stehen. Gleichzeitig fordern wir den massiven Ausbau der Täterarbeit, um Gewalt präventiv zu verhindern.
- Frauengerechte Stadtplanung und Lichtkonzepte: Wir fordern ein intelligentes, flächendeckendes Lichtkonzept mit Bewegungsmeldern auf dunklen Straßen. Über die erweiterte „Dit un Dat“-App müssen Angsträume anonym und interaktiv gemeldet und von der Stadt sofort entschärft werden können.
- Sicherheit und Ansprechpersonen im ÖPNV: Gut beleuchtete Haltestellen, funktionierende Notrufsysteme, geschultes Personal in den Bussen sowie der Einsatz von anonymen, niedrigschwelligen Beratungsbussen im Stadtgebiet sind für uns unverzichtbar.
- Prävention und Kurse ab dem Schulalter: Wir fordern kostenlose Selbstverteidigungskurse, die fest und wiederholt im Schulalter verankert werden, sowie gezielte Schulungsprogramme zur Gewaltprävention in Kitas und Grundschulen, um Respekt und Gleichberechtigung frühzeitig zu fördern.
- Verbindliche Umsetzung der Istanbul-Konvention: Wir fordern klare kommunale Maßnahmenpläne mit festen Zeitfenstern, eine regelmäßige Evaluation, transparente Veröffentlichung von Daten und eine verlässliche Koordination aller relevanten Akteur*innen auf allen Ebenen.
UNSER ZIEL: Eine Gesellschaft, in der Frauen und FLINTA* Personen ohne Angst leben können - überall und jederzeit!





